Rose

Die Rose öffnet Herzenstürchen. Solange wir denken können, die Geschichte der Frauen zurückverfolgen können, begegnen wir der Rose.  Sie sind uns ein Begriff, die Pharaoninnen, die in Rosenblütenblättern badeten, deren Wege in den Palästen übersäht waren von den Blättern dieser faszinierernsten und weiblichsten aller Pflanzen.

 Allein die Vorstellung, dies selbst auch einmal tun zu können, wäre mir eine große Verlockung. Mich wohlig reinfallen zu lassen in ein warmes Vollbad, mir vorzustellen,  wie die ätherischen Düfte der Rosenblütenblätter mich sanft umhüllen, mir einen Frieden schenken, so friedlich und harmonisch. So kann ich Ballast abwerfen, mich ganz mir selbst hingeben, bei mir sein, mich ausbalancieren und meine Herzenstürchen öffnen. Wenn Energien Farben hätten, dann glaube ich, dass die Energie der Rose rosa  aussehen würde. Und dann ist es mir, als würde ich selbst ein wenig rosa werden.  Wenn dann meine Herzenstüren wieder offen sind, ich meinen inneren Frieden nicht nur selbst empfinde, sondern ihn auch ausstrahle in meine direkte Umgebung, dann wird die Rose ansteckend. Ob das so ist? Wirkt die Rose nicht nur für mich, sondern auch durch mich hindurch auf die anderen?  Ich kann Euch nicht sagen, wie es genau funktioniert. Ich kann Euch nur versprechen, dass es so ist.  Die Rose ist die weiblichste aller Blumen und zugleich auch die älteste. In ihr vereinigt sich alles, was unser Frausein ausmacht und sie wird uns in allem unterstützen, um dieses Frausein in die höchsten Qualitäten zu bringen.

Babys lieben diesen Duft. Das ist auch nicht verwunderlich, denn besonders Babys reagieren äußerst feinfühlig auf die verletzten Gefühle in ihrer Umgebung. Manchmal scheint es, als wären sie gezwungen, all die verletzten und unterdrückten Gefühle ihrer Mitmenschen zum Ausdruck zu bringen. Umgeben wir sie mit der Energie der Rose, so wird dieses wirken wie ein schützender Mantel. Nicht etwa, weil sie die Einwirkung von außen abblocken würde. Im Gegenteil, sie nimmt all die Verletzung in ihrer Umgebung in sich auf, transformiert sie, bringt sie so in eine hohe Qualität und ändert so weder das Baby, noch die Umgebung, sondern einfach nur den energetischen Austausch zwischen beiden. In der Schwangerschaft entsteht dieser Effekt zwischen Mutter und Kind bereits. Die schwangeren Frauen lieben Rosenöl und ihre Kinder ganz sicher auch. 

Die Rose stellt auch immer unser mütterliches Prinzip dar. Es gibt wenige Situationen im Leben einer Frau, in der sie vorübergehend die Rose nicht liebt. Diese Situationen haben immer eines gemeinsam: es sind Situationen, in denen das mütterliche Prinzip der betreffenden Frauen überstrapaziert wurde. Das kann manchmal gegen Ende der Schwangerschaft sein. Ganz häufig aber treffen wir es bei ausgepowerten Müttern kleinerer Kinder an, insbesondere dann, wenn diese im Orgelpfeifen-Prinzip auf dieser Welt gelandet sind. Hier sind mütterliche Sehnsüchte mehr als befriedigt, deshalb brauchen sie sie für eine gewisse Zeit nicht mehr. Wann immer wir uns in Lebenssituationen oder Abschnitten befinden, in denen ein Teil von uns, und sei es nur ein Klitzekleiner, sich nach dem Mütterlichen Prinzip und dessen Ausleben und Erleben sehnt, wird die Rose dieser Sehnsucht Zuversicht verleihen und wir werden den Duft der Rose, wenn wir ihm dann vielleicht über den Weg laufen, so tief in uns aufnehmen, wie es überhaupt nur geht.  Eine Frau, die an einer Rose riecht, tut dies, als wäre sie unglaublich verliebt in diese kleine Blume. Vielleicht hat sie soeben noch in der Küche rumgewuselt, den Geburtstagsbraten zubereitet, sich die fettigen Hände ganz schnell noch gewaschen,  bevor sie dann die Haustür öffnet und ihr Rosenkavalier ihr sie dann überreicht, diese kleine Blume. Da können wir sie auf der Stelle sehen, diese regelrechte Verzauberung. Sie bewegt ganz zart und langsam die Rose auf sich zu, schließt die Augen, riecht ihren Duft und nimmt mit einem einzigen Atemzug all die vielen Botschaften in sich auf. Wenn sie dann die Augen wieder öffnet, scheint sie wie verwandelt zu sein. Da ist Frieden, Weitblick, Wärme. Es ist ein wenig so, als würde all die Kraft und Attraktivität dieser Frau in ihrer reinsten und friedlichsten Form an die Oberfläche gekommen sein.

Und das in einem winzig kleinen Moment durch eine winzig kleine Rose. Jede von uns kennt solche oder ähnliche Bilder und da erscheint es nur logisch und folgerichtig, dass wir diesen Kick einmal so ganz intensiv erleben möchten. Einmal nur Kleopatra sein und sich fallen lassen in eine ganze Badewanne voller Rosenblütenblätter,  und das nicht nur für einen winzigen Moment lang, sondern für eine ganze Weile. Wir möchten sie einmal so lange erleben, bis wir das Gefühl haben: endlich einmal haben wir sie gespürt, in uns wirken lassen, bis wirklich zu dem Punkt, an dem wir sie nicht mehr brauchen. Rose satt, Rose pur, nur für mich alleine. 

Es gab eine Zeit, in der haben Frauen und Kolleginnen dies einmal gezielt getan, um anschließend zu notieren und festzuhalten, wie dies auf ihren Körper, ihren Geist ihre Seele wirkte. Unabhängig von den ganz typischen Roseneigenschaften, die wir schon erwähnten, wie Entspannung, Hingabe, mütterliches Prinzip, weibliches Prinzip scheint es so zu sein, das die Rose nicht nur unsere Herzenstürchen öffnet, sondern all die kleinen Türchen mit, die wir für unser spirituelles Dasein benötigen.

Die Rose eröffnet also nicht nur unsere Herzenstürchen. Sie öffnet auch unsere spirituellen Türchen. Sind diese Türchen erst wieder geöffnet, fühlen wir uns sofort leichter und richtiger, und das allerschönste ist, wir haben wieder alle weiblichen Fähigkeiten in uns zur Verfügung, um die Dinge, die wir denken, fühlen , auch in der richtigen Art und Weise zum Ausdruck bringen zu können. Unsere Kommunikation verändert sich auf ganz wunderbare Weise. Wir brauchen weder einen Familienstreit noch einen Guerillakrieg mehr, um uns bemerkbar zu machen. Mit der Hilfe der Rose reicht hier meist ein Wort nur im richtigen Stimmenklang geäußert, in der richtigen Köperhaltung von uns gegeben, in Liebe gesagt, um die Information zu transportieren, die wir transportieren wollten.  Die Rose verwöhnt uns einfach und dann verwöhnen wir die anderen auf die einfachste und leichteste Art und Weise, die denkbar ist. 

Es gibt Menschen, die suchen. Sie suchen immer und andauernd nach einem Ort, der frei ist von jeglichen Konflikten. Frei von Angst, frei von Wut, frei von Verantwortung. Einige wenige dieser Menschen mögen dabei sogar der Sucht verfallen. Verstehen kann ich das schon. Denn die Suche nach einem konfliktfreien Raum kann nicht aufhören, bevor man ihn nicht gefunden hat. Ob im Großen oder im Kleinen, die Rose kann uns hier helfen, diesen konfliktfreien Raum zunächst einmal in uns selbst herzustellen und dann um uns selbst herum zu schaffen, weil sie uns zeigt, wie einfach die Dinge sind, wenn wir sie in ihrer höchsten Qualität erleben und transportieren. Fast alle Frauen, die an der Prüfung der Rose teilnahmen, träumten in den Nächten darauf die allerschönsten Träume. Fast könnte ich sagen, sie hätten ihn gefunden ? den Ort, an dem es keine Konflikte mehr gibt. Diese Träume waren durch die Bank weg höchst spirituell. So erlebte z. B. eine Frau, wie geistige Wesen sich an ihrem dritten Auge zu schaffen machten, auf ganz liebevolle Weise, und sie durfte für diese eine Nacht erleben, wie und was man denn mehr sehen kann, wenn dieses dritte Auge mitschauen darf. Eine andere Frau hatte schon lange und viel meditiert. Sie kannte die EKT und die ?Tee-Runde der Gefühle? und sie sprach schon lange zu den einzelnen Energien und Organen in sich . Ihr Problem aber bis dahin war, dass sie zwar alles sehen konnte, aber sobald sie Antwort erhielt, war es, als sei sie in ihren inneren Bildern taub. In einem Rosentraum gingen ihr ganz sanft die inneren Ohren auf. Sie konnte sich erleben. Als morgens der Wecker klingelte und sie das Läuten des Weckers hörte, sagte sie sich: ?Ich will mehr auf mein inneres Läuten hören?. Dieses Versprechen gab sie sich zwischen zwei Schlummertasten, und sie hört bis heute innerlich wie äußerlich sehr gut.

Die Haut ist unsere Grenze zwischen Innen und Außen. Das ist nicht nur körperlich zu verstehen, sondern auch energetisch. Viele Konflikte zwischen diesem Innen und Außen sind Grenzkriege. Sie werden auf der Haut ausgetragen. Es kann zu Mängeln kommen, Mangel an Widerstandskraft, Mangel an Spannkraft, an Feuchtigkeit, Mangel an Erneuerung. Hier wirkt die Rose ausgleichend. Konflikte werden auf der körperlichen Ebene immer ?heiß? sein. So äußert sich ein seelischer Konflikt besonders bei Kindern durch Fieber. Ein Grenzkonflikt aber zwischen unserem Inneren und unserer Umgebung wird unsere Haut heiß werden lassen. Wir empfinden vielleicht Hitze, Brennen, manchmal auch Stiche, Kribbeln oder Jucken. 

Durch die öffnenden Eigenschaften der Rosen kommunizieren die verschiedenen Ebenen in uns wieder besser, so entfällt diese Reibungswärme. Ich kenne keine andere Arznei, die einerseits so sanft und andererseits doch so konsequent Entzündungen an Haut und Schleimhaut zur Heilung bringt. Dazu gab ich schon einmal ein Beispiel in dem Posting ?Aromatherapie und die Rose?, es ging um den Aidskranken Patienten einer Freundin.

Er war Zahntechniker von beruf, und es sollte sein ?Abschiedsgeschenkt? an seinen Lebenspartner sein, dass er persönlich dessen Zahnersatz  anfertigte. Meine Freundin, Zahnärztin, sollte ihn dann einbauen. So traf ich die drei an, ganz wunderbar vertieft in ihre Gemeinschaftsarbeit. Nur, litt dieser junge Mann an einer schlimmen Entzündung der Mundschleimhaut.   Bei Aidspatienten muss man immer sehr, sehr vorsichtig sein , sei es in der Homöopathie oder in der Aromatherapie. Ich gab ihm ein verdünntes Rosenhydrolat zum spülen. Und siehe da: nach nur einer Woche traf ich ihn wieder. Er erzählte, dass die Entzündung verschwunden sei. Der Nebeneffekt aber war, dass er, seit er das Rosenhydrolat innerlich  anwandte, er tagsüber kein Valoron mehr brauchte. Jeder, der weiß, welch ein starkes Schmerzmittel Valoron ist, der wird mir beipflichten , wenn ich hier meine : DAS war doch der eigentliche Effekt, oder ?  Schaut also gerne noch einmal in dieses ältere Posting, dort findet ihr noch einiges über die Hydrolate, ich mach hier mal einfach so weiter: 

Ein Rosenbad ist ganz einfach zuzubereiten. Wir brauchen nur einige Tropfen einer guten Rosenessenz in das einlaufende Badewasser zu geben.

Eine verfeinerte Variante wäre es, ein paar Tropfen der Rosenessenz in einen halben Becher Schlagsahne zu verrühren und diesen dann in das einlaufende Badewasser zu gießen.  Wie wir gesehen haben, ist dies nicht nur eine ganz wunderbare Kur für unsere Haut, sondern auch für unsere Seele. Für ein solches Bad sollte man sich Zeit nehmen, am besten ungestört sein,  und vielleicht verwöhnen wir uns noch zusätzlich mit einer Kerze, einem guten Glas Rotwein und entspannender Musik. Manche meiner Patientinnen gaben in solches Bad einige Bergkristalle oder Rosenquarze. Ich habe nicht die geringste Ahnung, warum sie dies taten. Ich habe aber einen tiefen Respekt vor dem Wissen einer jeden Frau, die allein schon in der Nähe der Rose wieder bestens zu wissen scheint, was ihr gut tut. 

Wer jemals ein solches Rosenbad genoss, der weiß, das man es nicht oft braucht. Das ist ein bisschen so, als ob wir  die Dinge, die sich da offenbar in uns abspielen, einfach noch ein wenig verdauen möchten. Unabhängig davon, ob wir sie bewusst oder unbewusst verarbeiten. So braucht es keinen Plan, keine Rosenbadverordnung, es braucht einfach nur das Lauschen auf die eigenen Sehnsüchte, um ganz genau zu wissen, wann man wieder ein neues Rosenbad zu benötigen scheint.

Die Rose reguliert den Zyklus. Sie hat eine unmittelbare Beziehung zu Liebe, Geburt und Wiedergeburt. Sie wirkt zyklusregulierend und entzündungshemmend den gesamten Bauchraum. Schön ist es, wenn wir uns ein kleines Fläschchen Massageöl zubereiten, welches ganz und gar individuell auf uns abgestimmt wird. (Rezeptur, Basisöle plus Ergänzungen). 

Verwenden wir dieses Öl einfach morgens nach dem Duschen und massieren es in den ganzen Bauchraum ein. Rundherum, also auch die Nieren, den Rücken und somit sämtliche Reflex- und Head´schen Zonen, die in direkter Verbindung stehen zu unserer Gebärmutter (die Reflex-Zone für die Gebärmutter befindet sich direkt über dem Steißbein, ist etwa Handteller groß und hat die Form eines auf die spitzen gestellten Dreiecks).

Rosengeschnatter:

Als mir dies klar wurde, da habe auch endlich verstanden, warum Rosenöl so sehr teuer ist. Mir wurde aber auch klar, warum ein synthetisch nachgebautes ?Rosenöl? zwar immer gut riecht, in  mir selbst aber niemals wirklich etwas bewirken  kann.  Früher gewann man Rosenessenz durch das Schichten und Pressen von Rosenblütenblättern. Stellt Euch das mal vor. In eine zylindrische Pressform wurden diese Blätter geschichtet, mit einem Stein oder später auch durch entsprechende Mechanismen gepresst, und die Ausbeute war so gering, dass man es sich fast nicht vorstellen kann. Es dauerte Stunden, bis sich ein erstes, kleines Tröpfchen auf seinen Weg in das Duft-Flacon machte. Dann folgten nach und nach, im Laufe von Tagen, weitere Tröpfchen. Diese Kaltpressung war sehr zeitaufwendig, vermutlich eine Geduldsprobe für den Parfümeur und barg noch die Gefahr in sich, dass während der langen Prozedur die Blütenblätter zu verderben anfingen. Dies war dann immer das Ende dieses Gewinnungsvorganges. Erst später wurde Rosenessenz durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Dies ist bis heute das gängigste Verfahren geblieben. Hierbei wird Wasserdampf durch das Blütenmaterial gegeben, in ganz bestimmten Temperaturen, die einerseits einen optimalen Ertrag versprechen, andererseits auch schonend genug sein müssen, damit die Blütenblätter nicht bereits während des Destillationsvorganges ?kippen?, das bedeutet, zu verderben beginnen. (Tatsächlich gibt es bis heute Blüten, die sind so sehr empfindlich, dass sie nicht einmal durch Wasserdampfdestillation gewonnen werden können. Das sind z. B. Mimose und Jasmin. Den Duft von Flieder kann man überhaupt nicht einfangen).

Bei der Wasserdampfdestillation tritt der Wasserdampf durch das Blütenmaterial, dabei scheidet das ätherische Öl ab und der Wasserdampf selbst ist dann sozusagen das Abfallprodukt der Destillation. Wie durch eine Art Überlaufhahn fließt dieser Wasserdampf dann aus dem Destillationskessel. Der Destillateur überprüft anhand der Beschaffenheit und der Qualität dieses austretenden Wasserdampfes den Destillationsfortschritt. Kurz vor dem Abschluss der Destillation erreicht  dieser Wasserdampf seine höchste Qualität. Bisher wurde dieses ?Abfallprodukt? auch wie ein solches behandelt. Es landete im Abwasser. Bis pfiffige Menschen zu verstehen versuchten, weshalb Destillateure immer so gesund sind und offenbar ein besonders hohes Lebensalter erreichen. Die Destillateure überprüfen den Destillationsfortschritt, indem sie unter anderem von dem austretenden Wasser kosten. So erkannte man endlich auch die Heilkraft dieser Destillate, die wir heute Hydrolate nennen.

Hier noch einige Stichworte zur Rose:

 

Verwendete Pflanzenteile:

Rosenblütenblätter, ohne Kelch.
Ertrag: 5000 Kilo (das sind 5 Tonnen) ergeben 1 bis 2 Liter Rosenessenz  

Anwendungsbereiche:

Haut, Empfindliche Schleimhäute (hier : alle Schleimhäute= Augen, Mund, Hals , Lunge, Darm, Gebärmutter) Entzündungen. Nach Strahlentherapie, Pilzinfektionen, Neurodermitis, Entbindung, Babypflege, Körperpflege, Halsentzündungen, Bindehautentzündungen, Gerstenkörner, Reflexzonentherapie, Sexualität, Orgasmusprobleme, Spiritualität, Selbstfindung, Frauen!!! Träume, Liebe, Lebenskrisen: Trauer, Depression,  Schlaflosigkeit, Unruhe, Ängste, Blockaden, innere Verhärtung,mangelnde Liebesfähigkeit, Liebeskummer, Introvertiertheit. Verletzungen des Herzens, Oder einfach nur: um sich zu verwöhnen.

 

antidepressiv, entspannend, beruhigend, sanft erotisierend, ?öffnend?, zellerneuernd, tonisierend.

Eigenschaften:

Wir sagen Rosenöl, doch wir meinen die Essenz der Rose. Um einen einzigen Liter Rosenöl zu erhalten benötigt man rund 5 Tonnen Rosenblätter. Könnt Ihr Euch vorstellen, wie lange wie viele Pflücker in den riesigen Rosenplantagen beschäftigt sind, diese kleinen Schätze zu ernten und in welchem Zustand sie dies tun. So ganz in der Nähe der Rose, in ihren bezaubernden Düften sich bewegend. Wie viel Karren, Körbe und LKW-Fuhren in Betrieb gesetzt werden, damit dieser eine Liter Rosenöl überhaupt entsehen kann. Gönnen wir uns nur einen einzigen Tropfen, und all die Kraft und Größe ihrer heilenden Wirkung, wird sich voll und ganz wieder entfalten. Wenn wir nur einen einzigen Tropfen Rosenöl in ein Glas Wasser geben, so wird es noch immer über eine enorme Kraft verfügen. Geben wir nur ganz wenige Tropfen in unser individuelles Massageöl, so ist die Konzentration der Rose hier immer noch eine ganz enorm Große. 

 

Birgit Zart, Juli 2004

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