Wie ich gelassener wurde

Wie kann man nur herausfinden aus dem Strudel, der Ungelduld und der Angst in der Kinderwunschzeit?

Was sich anfangs so überhaupt nicht machbar klingt, das gelingt doch aber den meisten Frauen früher oder später.

WIE sie das schaffen konnten, und welche Erfahrungen sie dabei machten, dies soll diese Seite sammeln für alle diejenigen, die noch ganz am Anfang stehen, auf ihrem Weg in die Gelassenheit.

Vielen Dank an alle Frauen, sie dieses Projekt mit ihren Erfahrungen unterstützen.

Biggi, September 2009

 

3 Kommentare

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#3 Gisela Ruland schrieb am 12.10.2009 08:51 answer

Dein Kommentar Big Grins

#2 Lena schrieb am 10.09.2009 13:05 answer

Ich war ähnlich wie Cara es beschreibt, gehetzt, dass ist wohl der Richtige Ausdruck.

Obwohl ich noch keinen langen Kinderwunsch habe, nein das ist falsch gesagt, einen Kinderwunsch habe ich schon immer,

aber seit ich bewußt versuche Schwanger zu werden,

hat sich eine enorme Entwicklung vollzogen.

Anfangs dachte ich, es wird schon und war vermeintlich ruhig;

Eigentlich begann meine Gehetztheit ab dem Zeitpunkt, wo ich den Kinderwunsch das erste mal beim Arzt ausgesprochen habe.

Während die eine Frauenärtztin auf abwarten plädierte,

verschrieb der nächste !sofort! Clomifen;

ab da begann das Zweifeln am Körper das gehetzt sein und die Angst;

diese Angst und das Gehetzt sein kann man im Forum bei "Neuankömmlingen" schon fast körperlich spüren.

Lese ich meinen ersten Beitrag, lese ich alle Frauen die das erste mal schreiben;

Immer enthalten sie Diagnosen und die damit verbundene Angst.

Das Forum gibt einen Enormen halt,

die Worte die einen erreichen lassen einen Ankommen,

nach und nach liest man sich in Themen ein und findet seinen Weg;

Der erste Schritt zu mehr Gelassenheit bedeutete bei mir einfach durchschnaufen und eben das langsame herantasten an den neuen, aber eigentlich alten, ursprünglichen Weg;

ich glaube ich habe in nur kurz vergessen und aus den Augen verloren;

Zu diesem Weg,

gehört zu diesem Zeitpunkt bei mir:

Die Sepia,

die inneren Bilder.

das Aufbauen von Vertrauen,

ich möchte es fast das Aufbauen von Urvertrauen in meinen Körper nennen,

den Weg in bewußter Weise zu mir zu finden

und nur zu mir,

nicht zu meinem Kind,

das muss seinen Weg zu mir selbst finden,

und das Vertrauen in mich selbst leuchtet im den Weg;

diese Gedanke verhelfen mir zu Gelassenheit.

Nicht nur zu Gelassenheit,

sondern auch zu Dankbarkeit,

meinen Weg so bewußt zu gehen;

Und ich gehe in definitiv erst so bewußt,

seit ich ihn als Kinderwunschweg gehe;

Nicht zuletzt helfen mir aber auch die inneren Bilder,

die Biggi beschreibt,

meinen Bauch BEWUßT war zu nehmen,

ihn zu spüren und ihm zu danken....

ich glaube ich könnte noch viel mehr schreiben,

denn das erstaunliche ist:

es kommen JEDEN Tag neue Gedanken und Erkenntnisse hinzu;!!!

Denn ich muss mich auch JEDEN Tag aufs neue besinnen,

um die Gelassenheit nicht wieder zu verlieren.....

 

Genießt euren Weg

 

Umarmung

 

Lena

#1 Cara schrieb am 09.09.2009 10:07 answer

Was hilft einen gelassener zu werden?

das hatte ich mir als Hausaufgabe gegeben, zu gucken, was mir wirklich geholfen hat.

Nun, ich kann mich noch gut erinnern, als ich monatelang meine Periode nicht bekam, als die FA ein PCOS diagnostizierte. Ich weiß noch es war eine sehr tränenreiche Zeit. Und ich wusste, so einfach wollte ich die Diagnose nicht hinnehmen. Ich suchte im Internet nach verschiedenen Lösungen. Ich fühlte mich gehetzt und sehr unruhig und ängstlich. Dann habe ich mich im Forum angemeldet. Das hat mir sehr gut getan, der Austausch mit den Frauen dort. Biggis Bücher habe ich gelesen. War bei einer Homöopathin und befinde mich dort immer noch in Behandlung. Ebenso bei einer Osteopathin. Das hat auch geholfen. Ich mache Yoga, als Ausgleich zu meiner Arbeit. Auch das macht gelassener. Ich versuche mich auf unser Kind zu freuen, schreibe ein Kinderwunschtagebuch, wo ich nicht jeden Tag reinschreibe. Das tut sehr gut. Und die Erkenntnis (woher diese kommt keine Ahnung): Ich werde ein Kind bekommen und ich freu mich auf den Weg, den ich dahin gehen muss.

Und mein Mann ist einfach wundervoll. Er unterstützt mich. Das tut gut.

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