Kleine Regelkunde der Laienhomöopathie

Homöopathisches Denken und Beobachten 

Ein Homöopath hat?s richtig gut und 2 Möglichkeiten. Er kann mit Hilfe einer ?bewährten Indikation? einfach ein Mittel für ein bestimmtes Symptom anwenden. Entscheidet er sich hierfür, dann verhält er sich im Grunde wie ein Arzt. Er sagt sich dann: ?Gut, ich gebe ein bewährtes Hustenmittel gegen Husten?. Das ist auch vollkommen in Ordnung. 

So richtig homöopathisch ist diese Denkweise dann aber doch nicht, denn Homöopathen beobachten ihre Symptome wesentlich ausführlicher. So könnten sie richtige Geschichten über einen Husten erzählen, beispielsweise so: Eine quälender, bellender Husten, der sich nachts bessert und der sich an der frischen Luft verschlechtert. Ursache: Überarbeitung und Streß. 

Um mit diesen vielen Kleinigkeiten auch etwas anfangen zu können ist es notwendig, dass der Homöopath dann auch weiß, dass ein bellender Husten ein anderes Arzneimittel erfordert als ein feuchter Husten, und ein Husten der durch das Einatmen kalter Luft ausgelöst wird, ein ganz anderes Mittel erfordern kann, als einer, der sich in geschlossenen Räumen verschlimmert. Auch weiß er, welche Symptome, Eigenarten und Umstände einer Beschwerde wichtig sind und welche nicht so wichtig. Ein Homöopath kann das tatsächlich und er kennt sowohl seine Symptome als auch seine Arzneien aus dem ff. 

Für den homöopathischen Laien ist es nicht so wichtig, die Symptome und Arzneien ebensogut zu kennen wie ein ausgebildeter Homöopath. Ihm genügen die wichtigsten Angaben. Doch zunächst. Sollte er nur wissen, wie unterschiedlich die Betrachtungsweise der Homöopathie zu der  der Allgemeinmedizin ist.

 

aus: Die homöopathische Hausapotheke, VerlagM

 

Die Mittelfindung in der Homöopathie

Finden Sie stets zuerst ihr Mittel

dann die Potenz

und dann die Dosierung

Homöopathisches Handeln beginnt mit der Auswahl einer Arznei.

Diese finden Sie rasch, wenn sie bei Ihrer Suche systematisch vorgehen. Die Homöopathie hat eine sehr genaue Vorstellung davon, welche Symptome wichtiger für eine Mittelfindung sind und welche weniger wichtig, ja es gibt tatsächlich eine Hierarchie der Symptome.

Die nachfolgende Tabelle soll Ihnen einen ersten Überblick geben:

 

Hierarchie der Symptome

 

Hierarchie

Erklärung

Beispiele

Causa

Ursache, Auslöser eines Symptoms

Erkältung nach Unterkühlung und Durchnässung

Modalitäten

Was bessert, was verschlechtert

Besser durch frische Luft, schlechter Nachts

Charakteristik

Begleitsymptome

 

Schlafsymptome

 

Gemütssymptome

 

Lokalsymptome

 

 

Als-Ob-Symptome

Husten mit Kopfschmerzen

 

Schlaf unerquicklich

 

Extrem reizbar

 

Warze in der Mitte der Fußsohle

 

Gefühl, als würden Ameisen den Arm entlangkrabbeln

 

 aus: Die Homöopathische Hausapotheke, VerlagM

Die Ursache einer Erkrankung ist der Joker in der Homöopathie

Ursache/Causa

Das wichtigste Kriterium haben wir also gefunden, wenn wir die Ursache oder den Auslöser eines Symptomes kennen. Das geht einem Fernsehingenieur nicht anders. Ist der Fernseher defekt, dann sucht er nach der Ursache dieses Defekts. Diesen Defekt, diese Ursache zu finden, stellt in Aussicht, dass er das Gerät effizient, zügig und sehr preiswert wieder repariert. Kennt er die Ursache nicht, dann wird er viel herumsuchen und ausprobieren müssen, um das Gerät wieder zum Funktionieren zu bringen.

Die Causa ist der Joker der Homöopathie

Das ist innerhalb der homöopathischen Denkweise ebenso. Die Homöopathen suchen immer zuerst nach der Ursache einer Erkrankung und nennen sie: die ?Causa?. In unserem Beispiel wäre die Causa also: ?vermutlich Streß?. Ist Streß die Ursache einer Erkrankung, dann würde ihr gewähltes Arzneimittel nicht nur den Husten zu heilen vermögen, der auf den Streß folgte, sondern auch alle anderen Folgeerscheinungen dieser Causa, wie beispielsweise Fieber, Bauchschmerzen, Übelkeit, Schlaflosigkeit.

Die Causa findet man  nicht immer, wenn Sie sie aber gefunden haben, dann haben Sie hierin einen Joker auf der Hand, mit dem Sie  alle anderen Spielkarten ihrer Auswahlkriterien übertrumpfen können.

 

Modalitäten- Was ändert die Symptome?

Modalitäten
Was bessert ein Symptom, was verschlechtert es?  

Das zweitwichtigste Kriterium sind die Modalitäten eines Symptomes, also die Umstände, die es verschlechtern oder bessern. Sind diese Kriterien nicht gleich ersichtlich, dann fragt man die erkrankte Person, wonach sie sich sehnt, um ein Symptom zu lindern. So wird vielleicht ein Mensch, der unter Kopfschmerzen leidet antworten, dass er am liebsten im Bett bleiben und sich die Decke über den Kopf ziehen möchte, einen anderen zieht es womöglich an die frische Luft. Wenn Sie keine Ursache der Symptomatik kennen, dann entscheiden sie nach den Modalitäten, also: Was bessert, was verschlimmert?  

Charakter der Symptome

Charakteristik

Ein Homöopath beobachtet ein Symptom genau. Er würde beispielsweise nicht nur einen Schmerz feststellen oder einen Schnupfen. Er würde darüber hinaus sich immer auch fragen: Ist es ein bohrender Schmerz, ist es ein Druckschmerz, pulsiert er vielleicht.

Bei einem Schnupfen würde ein Homöopath beobachten: Ist es ein Fließschnupfen oder ein Stockschnupfen, welche Konsistenz hat er, welche Farbe, hat er vielleciht einen Geruch?

Die klassische Homöopathie kennt 500 Mittel nur beiKopfschmerz, weil sie eben 500 verschiedene Arten des Kopfschmerzes kennt. Die Laienhomöopathie wählt unter viel weniger Charakteristiken aus -  sie beschränkt sich auf die üblichsten.

All diese "üblichsten" Charakteristiken haben wir für Sie der Einfachheit halber zusammengefaßt und wir erwähnen sie auch nur dann, wenn Ihnen dies die Mittelfindung zu erleichtern scheint.

Die Charakteristik bezieht sich immer nur auf die Krankheitsphase, nicht auf das Temperament der betreffenden Person, wenn sie gesund ist. In der Akuthomöopathie beobachten wir immer im Hier und Jetzt.

Haben Sie also weder eine Causa noch Kenntnis über Modalitäten, dann  entscheiden Sie nach dem Kriterium der Charakteristik.

 

Weitere Beobachtungsmöglichkeiten

Ihrem Homöopathen sind noch weitere Symptome wichtig wie  beispielsweise:

 

  1. Begleitsymptome ( Bauchschmerzen begleiten den Husten)
  2. Schlafsymptome, (Schlaf unerquicklich)
  3. Gemütssymptome, (Reizbarkeit bei Husten)
  4. Lokalsymptome (Warze befindet in der Mitte der Fußsohle)
  5. Als-ob-Symptome (Eine Gefühl, als ob Ameisen den Arm entlang krabbeln würden)

Bewährte Rezepte in der Homöopathie

Bewährte Indikationen sind altbewährte Rezepte in der Homöopathie- sie sind der homöopathische "Quickie"

Wenn keine weiteren Auswahlkriterien vorliegen, oder Sie keine finden können, und selbst dann, wenn Ihnen die genauere Abstimmung Ihres Mittels aus irgendwelchen Gründen einmal zuviel sein sollte,  dann hält die Homöopathie noch immer den eingebauten doppelten Boden für Sie bereit. Dann behandeln Sie einfach nach den ?bewährten Indikationen?. Schlagen Sie dann also, wenn sie Husten haben die Tabelle für den Husten auf. Hier, wie in jeder anderen Tabelle auch, haben wir für sie jeweils diejenige Arznei rot markiert, die im Zweifelsfalle immer richtig ist.

Die Wahl der Potenz

Die Wahl der Potenz 

Wenn Sie ein homöopathisches Arzneimittel in der Apotheke bestellen, so gehört die Angabe der Potenz immer hinzu.

Hinter jedem homöopathischen Arzneimittel werden Sie jeweils einen oder zwei Großbuchstaben finden, und dahinter eine Zahl:

Pulsatilla C 30. 

Der Buchstabe steht dafür, in welchem Mischverhältnis die Arznei verdünnt wurde. Meist sind dies D ( 1:10) oder C (1:100)

Die Zahl gibt Auskunft darüber, wie oft eine Arznei verdünnt wurde.  

Generell können Sie sich gerne merken:

Je organischer und akuter das Symptom ist, welches sie behandeln möchten, desto tiefere Potenzen eignen sich dafür. (D6, D 12 oder auch C 6, C 12). 

Die Wirkungsdauer eines Mittel steigt mit der Anzahl ihrer Verdünnungen. Somit wirkt zumeist eine 30er Potenz länger als eine 6 er Potenz. 

Ein kleiner Tipp :

Die C 30 er Potenz gilt als eine sehr unverfängliche Potenz, auf die Babys, Tiere und Pflanzen nachweislich am besten reagieren. Sollten sie also eines Tages Ihre Hausapotheke erweitern, und sich der Potenz nicht sicher sein, so ist die C 30 stets eine gute Wahl. 

In der Laienhömöopathie geht man in den meisten Fällen über eine Verdünnungszahl von 30 nicht hinaus. Die in diesem Buch empfohlenen Arzneien sind in ihren Potenzen bereits so ausgewählt, dass Sie sich gut für die hier behandelten Symptomatiken eignen und Sie sich für den Anfang hierum noch keine weiteren Gedanken machen müssen.

 

 

Wie lange nimmt man ein Mittel?

?Never touch a running  system?

Der zentrale Leitgedanke der Homöopathie zielt dahin, dem Körper einen Heilreiz zu geben, ganz nach dem Motto: ?Heh, Du hast da ein Problem, beginne mal, es zu lösen?. Ganz anders als in der Schulmedizin, in der Medikamente oftmals die Regie im körperlichen Geschehen übernehmen, bewirken die homöopathischen Arzneien eine schnellere und wirkungsvollere Reaktion der körpereigenen Abwehr. Zeigt diese dann erste Erfolge, ist eine weitere Mittelgabe nicht mehr angesagt, denn man hat ja nun erreicht, was man erreichen wollte: der Heilprozess läuft und der Körper braucht keine weitere Unterstützung.

Merken Sie sich:

Ein Mittel gibt man stets, bis es wirkt. Wirkt ein Mittel, braucht es keine weiteren Gaben.

Erst, wenn die Mittelwirkung nachläßt, wiederholt man das Mittel.

Tauchen neue Symptome auf, ist dies ein Hinweis darauf, dass ein neues Mittel nötig ist.

Ausnahme: Besonders bei Schmerzen kann es sein, dass man ein Mittel häufig und hintereinanderweg einnimmt. Wir weisen an den entsprechenden Stellen auf spezielle Dosierungs-möglichkeiten hin.

 

Woran erkennt man, dass ein Mittel wirkt ?

Woran erkenne ich die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels?

Ein Mittel hat gewirkt, wenn ein Symptom sich verändert hat.

Aus der Sicht der Homöopathie erkennt man die Wirkung eines Mittels nicht unbedingt daran, dass es verschwindet. 

Sie erinnern sich: Dies wäre die Betrachtungsweise der Allgemeinmedizin. Die Wirkung eines Kopfschmerzmittels erkennt man am Einsetzen der Betäubung. 

Für einen Homöopathen hat dies jedoch nichts mit Heilung zu tun. Er beobachtet vielmehr die Änderung der Symptomatik. Hier ist ein wenig Beobachtungsgabe gefragt, denn die Änderung der Symptomatik kann sich in vielerlei Hinsicht zeigen. 

1.      Eine Verbesserung des Allgemeinbefindens ist ein Zeichen, dass ein Mittel wirkt. So ist es möglich, dass der Schlaf nun wieder erholsam ist, dass der Appetit sich wieder einstellt, dass die Stimmung sich aufhellt, obwohl der Husten noch da ist. 

2.      Auch, wenn ein Symptom sich verändert hat, hat ein Mittel gewirkt. Am besten ist es hier, wenn sich ein Infekt in eine neue Phase entwickelt hat. Wenn sich beispielsweise aus dem trockenen Fieberstadium heraus endlich ein gesunder Schweiß einstellt, wenn aus der Frostphase eine Hitzephase wird, oder , wenn aus einem dicklich schwergängigem Schnupfen endlich ein klarer Fließschnupfen wird.

Wenn ein Mittel gewirkt hat, gibt man es nicht weiter. 

Man beendet die homöopathische Kur und lässt die letzte Gabe des letzten Mittels weiter wirken, oder man wählt nun ein Folgemittel, wenn weitere Symptome vorhanden sind.

 

Das Folgemittel

Das Folgemittel

In der Homöopathie ist es oft eine Folge von Mitteln, die eine Heilung hervorrufen.

Wenn ein von Ihnen verwendetes Mittel nicht mehr wirkt, oder, wenn sie das Symptom so geändert hat, dann wählen Sie ein Folgemittel.

Ihr Folgemittel eruieren Sie ganz genauso, wie ihr Erstmittel. Beobachten Sie erneut die Symptome und wählen Sie anhand dieser Symptome sowie derer neuen und aktuellen Modalitäten und Charakteristien wieder ein Mittel aus.

 

Rekonvaleszenz

 

Homöopathen aber auch die erfahrenen alten Ärzte legen bis heute viel Wert auf eine angemessene Phase der Rekonvaleszenz. Dies ist die Phase der Erholung nach einer Erkrankung, eine Phase der Wiederherstellung der Gesundheit, die notwendig ist, damit der Körper auch wirklich gesünder aus einer solchen Trainingsrunde der Körperabwehr hervorgeht. 

In dieser Zeit sind die Symptome abgeklungen, der Körper jedoch ist noch geschwächt und in dieser Zeit für Rückfälle gefährdet.  In der Homöopathie gibt es ganz vorzügliche  Rekonvaleszenzmittel, die wir Ihnen in einem gesonderten Kapitel vorstellen

Checkliste für die homöopathische Mittelwahl

Schritt

 

 

1

Beschwerden genau beobachten

 

2.

Symptom auswählen

Husten

3

Kennen Sie die Causa?

War der Husten vielleicht Folge einer Verkühlung oder einer Überanstrengung? Lesen Sie im Kapitel der häufigsten Causen nach. Sollten Sie eine Causa finden, dann haben Sie Ihr Mittel bereits gefunden.

Spielen Sie ihren Joker aus und wählen sie das Mittel, welches bei einer solchen Causa zu heilen vermag.

 

4

Sie kennen die Ursache der Erkrankung nicht wirklich

Behandeln sie dann nach den Modalitäten. Beobachten Sie, was ihre Beschwerden verbessert oder verschlimmert. Fragen Sie sich, wonach sie sich sehnen (frische Luft, warme Decke etc.)

5

Sie können keine Modalitäten erkennen ?

Dann suchen sie nach weiteren Charakteristiken ihres Symptomes. Ist der Husten trocken oder gelöst, ist er von Schmerzen begleitet?

6

Sie erkennen auch keine Charakteristiken oder Sie können sich nicht entscheiden?

Dann behandeln sie ganz einfach nach den ?bewährten Indikationen?. Wählen Sie das Hauptmittel für Husten, sie finden es farblich gekennzeichnet in der Tabelle.

7

Wenden Sie Ihr Mittel an

Geben Sie ihr Mittel solange, bis es wirkt.

8

Warten Sie ab,

bis es wirkt

Sobald ihr Mittel wirkt, brauchen Sie es nicht zu wiederholen.

9

Folgemittel

Warten sie auf neue Symptome und eruieren Sie erneut ein aktuelles Mittel

10

Rekonvaleszenzmittel

Beenden Sie ihre homöopathische Kur mit einem Rekonvaleszenzmittel und nehmen Sie sich auch im Leben ausreichend Zeit für diese Wiederherstellungsphase Ihrer Gesundheit.

 

Kleine Regelkunde aus:

Die homöopathische Hausapotheke, Birgit Zart und Heike Wischer, VerlagM

 

Die Hierarchie der Symptome

Hier ist also die Hierarchie der Symptome.

Für den Anfänger ist das vielleicht verwirrend, laßt Euch davon also nicht

verunsichern.  

Den Fortgeschrittenen hier mag es ein hilfreicher Faden sein.  

1. Causa

Dies ist also der Joker der Homöopathie.

Wenn ich die Ursache einer Erkrankung kenne, und dann noch ein Mittel finde, welches bei dieser Causa zu heilen vermag, dann wird dieses Mittel heilen, unabhängig davon, welche Symptome in Folge dieser Causa entstanden sein mögen.Beispiel: Folge von Völlerei  ist dann Nux vomica, ganz egal, welche Beschwerden diese Völlerei gemacht hat. 

2. ?153er Symptome?

Diese heißen so, weil Hahnemann sie im ?Organon der Heilkunst? in Paragraph 153 beschreibt. Gemeint sind Symptome, die im Grunde sonderlich sind, beispielsweise, weil sie nicht zum klinischen Bild passen.

Sonderlich auffallend können sie sein durch:

ihre Modalitäten.

ihre Lokalisation

ihre Richtung (Schmerz erstreckt sich von ? bis..)

Beginn, Verlauf, Ende

Sowie durch die Symptome begleitende merkwürdige Gefühle

In der Laienhomöopathie kommen 153 er Symptome noch nicht häufig zum Tragen, macht euch also noch keine all zu großen Sorgen deswegen. 

3. Geistes und Gemütssymptome

Gemeint ist hier immer die Wesensveränderung unter der Krankheit. So geben einige gerne Lachesis bei ?Geschwätzigkeit? einer Person, das ist aber falsch verstanden. Passend wäre Lachesis nur in dem Fall, dass diese ?Geschwätzigkeit? merkwürdigerweise die Beschwerden begleitet.

Beispielsweise gibt es Fieberformen, in denen die Kranken anfangen, viel zu erzählen, ganz egal was, und es scheint dann, als würde dieses Schwatzen ihnen gut tun. 

4. Also-ob-Symptome

Hiermit sind gemeint: Symptome, die der Kranke mit als- ob beschreibt: ? Ein Kribbeln im Arm, als ob dort Ameisen hin und her laufen würden?   

5. Begleitsymptome

Beispielsweise: Unruhe bei Hexenschuß

Abwechselnde Symptome: Verstopfung wechselt mit Durchfall 

 

6. Körperliche Allgemeinsymptome

Beispielsweise: Generell viel Durst

Kein Durst bei Fieber aber wäre ein Begleitsymptom 

7. Sexualsymptome 

8. Schlafsymptome 

9. Lokalsymptome

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