Der Dalai Lama über die Weltwirtschaftskrise

Das geistliche Oberhaupt des tibetischen Volkes, der Dalai Lama, fordert neue Werte für die Ökonomie. Der Friedensnobelpreisträger hofft, dass sich die Marktwirtschaft fundamental ändert und die Akteure mehr globale Verantwortung übernehmen. Vor allem Manager müssten sich wieder auf moralische und ethische Prinzipien besinnen.

Paris - Entspannt und lächelnd sitzt der Dalai Lama im Schneidersitz auf dem Sofa der Suite eines edlen Pariser Hotels - die Gummipantoffeln vor sich auf dem Boden. Soeben wurde ihm die Ehrenbürgerschaft der Stadt Paris verliehen, nun nimmt sich das geistige Oberhaupt der Tibeter eine Stunde Zeit, um mit manager magazin über Themen zu sprechen, die die Menschen weltweit bewegen: die globale Wirtschaftskrise, die Angst vor dem Existenzverlust und darüber, wie sein Glaube, der Buddhismus, in dieser Not zu helfen vermag. Der Dalai Lama hat eine beeindruckende Ausstrahlung, er versprüht förmlich positive Energie. Und er bemerkt sofort, dass der Journalist, der ihn interviewen möchte, etwas nervös ist. Freundlich fasst er diesen an die Schulter, murmelt ein paar Worte, und der Bann ist gebrochen.

Hier gehts zum vollständigen Interview: Dalai Lama zur Wirtschaftskrise

 



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