Einführung in die energetische Arbeit

Ihr Lieben,

ich bin nach einer Auszeit vom Wochenende zurück und habe erst mal gelesen und sacken lassen.

Es ist viel passiert in den 3 Tagen und ich hoffe, dass ich nicht die eine oder andere, wichtige Information überlesen habe. Hut ab vor all der Mühe, die Ihr Euch hier macht.

Ich habe außerdem Biggis Posting zur Einführung in die homöopathische Kinderwunscharbeit gelesen und da kam mir die Idee, dass so eine Einführung natürlich auch für unsere "Energien" nicht fehlen sollte - oder überhaupt ein  Einführung in energetisches Arbeiten.

Was machen wir da eigentlich - vor allem in den Seminaren, und warum kommen meist nach den Seminaren immer so neue Dinge noch hinzu? Was "buddeln" wir denn da eigentlich aus?

Da ich nicht weiß, wie ich beginnen soll, fange ich einfach mal da an, wo ich ganz am Anfang angefangen habe.

Bei uns und unseren Gefühlen.

Wir haben einen Körper, der sich auf einer materiellen Ebene bewegt. Und wir haben eine geistige Ebene und eine seelische. Diese drei Teile in uns kommunizieren auf eine ganze eigene Art miteinander. Sie stehen in ständiger Kommunikation und das passiert genauso automatisch, wie wir Atmen oder Schlucken.

Genauso wie unser Körper all unsere Materie braucht - er kann nicht ohne Herz, ohne Niere, ohne Haut - genauso braucht unsere Seele alle nicht materiellen Anteile von uns. Sie

braucht die Gesamtheit der Gefühle, die wir haben. Hass, Liebe, Neid, Wehmut, Hoffnung, Trauer, Wut, Geiz, Humor, eben alles, was unsere Gefühlswelt ausmacht.

Alle diese Gefühle gehören zu uns, egal ob wir sie positiv oder negativ bewerten, sie sind Teil unserer selbst und erst die Bewertung macht es möglich, dass wir das eine Gefühl annehmen, ein anderes aber ablehnen.

Wenn wir aber ein Gefühl ablehen, dann lehnen wir einen Teil von uns selbst ab. Und damit kommen wir nicht so recht klar, können wir nicht glücklich sein, weil wir uns selbst gerne anders hätten, als wir sind und wir kommen ins Hadern, in Selbstzweifel, in Zustände, in denen wir nicht mehr in unserer Mitte sind.

Weil nun aber Körper, Geist und Seele ständig miteinander kommunizieren, erfährt das gesamte System, dass wir nicht in unserer Mitte sind - nicht heil sind. Und wenn sich unsere

Ablehnung nicht nur gegen ein Gefühl richtet, sondern ganz konkret auch einen Teil unseres Körpers damit in Zusammenhang bringt (z. B. unseren nicht funktionierenden Zyklus), dann

erfährt auch dieser körperliche Teil die Ablehnung als etwas, das sein Selbstbewusstsein anknabbert. Es kann sogar sein, dass der Körper dann erst recht diesen Teil seiner selbst "stört", weil das Gefühl, unsere Seele ihn auf diese "Baustelle" aufmerksam macht.

Das hört sich jetzt sehr kompliziert an, ist es aber nicht.

Der Umkehrschluss ist nämlich der, dass, wenn ich das Gefühl wieder annehme, wenn ich es wieder als Teil meiner Selbst akzeptiere und liebevoll mit ihm umgehe, auch diese Information sofort meinen materiellen Körper erreicht, er sein Selbstbewusstsein wiederherstellen kann und die Heilung aktiviert. Das will er nämlich immer, die Heilung aktivieren. Und um ihm dabei zu helfen, brauchen wir die Homöopathie und die energetische Arbeit, die sich immer so wundervoll ergänzen.

 

Wir heilen also nicht nur den Körper, wir heilen Geist und Seele mit und machen alle drei Ebenen wieder heil, damit sie wieder heil miteinander kommunizieren können.

Wir nennen das hier im Forum Teestunden, in denen wir in uns horchen, ausgesperrte Gefühle wieder einladen und sie wieder in unser System integrieren. Es gibt noch mehr, was wir in diesen Teestunden erleben können, aber das wieder einladen von ausgesperrten Gefühlen ist ein ganz wichtiger Aspekt.

Wenn wir in der Ablehnung zu einem Teil unseres Selbst verharren, dann geben wir eine Menge Energie in diesen Kampf - wir führen Krieg mit uns selbst, und Krieg kostet bekanntermaßen eine Menge Energie, die sich nicht gerade positiv anfühlt.

Aber,  und das ist genauso wichtig zu wissen, wir machen dieses Gefühl, welches wir unbedingt loswerden wollen, nicht annehmen können, stark mit der Energie, die wir ihm geben. Unsere Ablehnung ist seine Hauptnahrungsquelle, denn als Teil unserer Selbst kämpft

es darum, wieder zu uns kommen zu dürfen. Es leidet, es leidet wie ein Hund unter der Aussperrung und tut alles, um zurück in unsere Schoss gelangen zu können. Wir sind nämlich ohne dieses Gefühl nicht mehr vollständig und somit eigentlich nicht mehr "überlebensfähig".

 

In den Seminaren nennen wir es Emotionalkörpertherapie (EKT). Eine Frau geht in die Entspannung, und dann horcht sie mal in sich hinein und wir (oder die Therapeuten) helfen ihr dabei, das was kommt, anzusprechen. Wir gehen in Verhandlung mit den Gefühlen, die sich melden, denn viele sind sehr, sehr verstockt, oder traurig oder mutlos, und so müssen wir ihnen beweisen, dass wir sie aufrichtig einladen und zu uns zurück lassen.

Ist uns das gelungen, kommt meist das nächste Gefühl, uns so verhandeln wir wieder. Wir sind liebevoll, wir bewerten nicht, wir interpretieren nicht, wir nehmen an. Wir laden ein. Wir

versöhnen uns. (Dabei dürfen wir auch ruhig mal ein bisschen heucheln - das ist legitim und nicht schlimm, denn auch das Heucheln ist ein Teil von uns).

Und so tragen wir eine Schicht nach der anderen ab. Und das machen wir genau so lange, wie die Frau das möchte. Denn irgendwann nähern wir uns dem Happyend so einer Sitzung  und wir spüren, wann die Seele genug hat, ins Leben zurück möchte und exakt so viel zum Verarbeiten hat, wie sie verarbeiten kann. Das sind meist ganz rührende Momente, die oft mit Tränen der Rührung, der Erleichterung, des Glücks einhergehen. Deshalb ist jede EKT immer vollkommen anders, weil wir alle halt so verschieden sind.

Und deshalb haben wir alle auch unser ganz eigenes Tempo, weil wir verschieden viele Schichten abtragen müssen, um zu uns selbst zu kommen. Um anzukommen. Deshalb ist das so ein individueller Vorgang, nie mit einem anderen vergleichbar. Was sind wir für wunderbare Wesen, in all unserer Verschiedenartigkeit.

Und weil wir nicht bewerten, nicht interpretieren und in der Liebe bleiben, können wir keinen Fehler machen in der EKT, denn sie ist sowieso so, wie wir sie genau zu dem Zeitpunkt

brauchen, annehmen und verarbeiten können. Denn die neu geschriebenen Programme, die sie uns schenkt, müssen erst noch erstarken, um die alten überschreiben zu können und das braucht Zeit. Und die schenken wir uns auch - diese Zeit, die wir halt brauchen.

Und genauso wie unsere Seele aus einer Vielzahl von Gefühlen schöpft, schöpft unser Geist aus all unseren vielzähligen Erfahrung. Nur das der Geist auch in Kommunikation mit unserer

Umwelt tritt, jeden Moment unseres Lebens und die vielen Erfahrungen und Gesetzmäßigkeiten, die er kennt, machen uns mit aus.

Jede Sekunde erhält er Informationen. Auf der Gefühlsebene, auf der rationalen Ebene, auf der energetischen Ebene.

Und für die Gesamtheit aller Menschen reden wir halt nicht mehr von Gefühlen, sondern von Energien, wenn unser Geist die energetischen Informationen aufnimmt: die

Der Fruchtbarkeit.

Der Mutterliebe,

der Menschlichkeit,

des Babyverteilers,

des X-Faktors,

der Weiblichkeit

und, was wir zu Tage tragen, wenn wir diese Energien wieder spüren, sie ansprechen, sie einladen, sie wieder integrieren, sie zurück in unser Bewusstsein lassen, das teilen wir Euch

hier jedes Mal mit. Denn es ist so wunderbar, was diese Energien uns mitteilen, wie viel Kraft und Erkenntnis sie uns geben, wenn wir ihnen wieder zuhören, denn wenn wir nicht zuhören, dann erkrankt unser Geist. Und er kommuniziert mit unserer Seele und unserem Körper und unser System gerät aus den Fugen, weg von unserer Mitte.

Und hier ist es nicht die EKT, ( die Emotionalkörpertherapie)die uns hilft, es ist die

systemische Kinderwunschaufstellung, die uns hilft, die Energien zu erkennen, ins Gespräch mit ihnen zu kommen und von ihnen zu lernen und wieder heil zu werden.

Ich merke gerade, dass ich jetzt doch etwas alle bin.

Vielleicht haben ja die Frauen, die auf den Seminaren waren,noch Lust, und erzählen von ihren eigenen Erfahrungen mit der energetischen Arbeit. Ich würde mich sehr darüber freuen, denn ich denke, dass es für viele auch zu abstakt ist, was ich hier beschrieben habe.

 

Vielen Dank für's Lesen, es ist doch länger geworden, als ich das eigentlich beabsichtigt habe.

 

Lieber Gruß,

Heike , 24.3.2003

 

"Viele Menschen haben Angst, ihren Gefühlen zu begegnen"

Liebe Gaby, und Ihr anderen lieben Frauen,

ja, diese Angst kenne ich, von mir selbst und auch von anderen Frauen. Trauen wir uns wirklich? Kommt da etwas ganz schreckliches, mit dem ich mich eigentlich nicht auseinandersetzen möchte. Oder wird es so weh tun, das ich es nicht verkraften kann? Angst vor mir selbst: ich grüße Dich, ich freue mich, dass Du da bist und das ich mit Dir reden darf, Dich einladen darf.

Gerade weil wir in unserem Leben meist beherrscht sind, uns benehmen, uns in unserer Kontrolle haben, ist uns dieses Loslassen unheimlich, macht Angst, weckt in uns ganz geheime Ängste. Wir haben Angst, dass wir über die Stränge schlagen könnten, wir wollen nicht, das andere das mitbekommen. Und weil wir uns ohne die Kontrolle, die Beherrschheit nicht mehr einschätzen können, stemmen sich unsere Hufe mit aller Macht in den Boden und wir schreien: HALT!

Ich kenne dieses Gefühl sehr, sehr gut. Und es gehört auch ein bisschen Mut dazu, diese Angst zu überwinden, sich einen Ruck zu geben.

Ich weiß aber auch aus Erfahrung, dass, wenn wir erst einmal loslassen, der Körper und unsere Seele uns nicht mehr zumuten, als wir wirklich verkraften. Manchmal geht es so soft zu, dass die Frauen dann fast enttäuscht sind, das es nicht spektakulärer war, dass nicht mehr passiert ist, als so ein kurzer Ausflug in ihr Gefühlsleben.

Ich wollte hier keine Werbung machen für die Seminare. Ich wäre auch etwas betreten, wenn dass so rüberkommen würde. Was mir viel wichtiger ist, ist den Menschen Mut zu machen, sich selbst zu begegnen. Ich freue mich über Postings, in denen Frauen uns erzählen, dass sie zu einer Familienaufstellung gehen, oder dass sie auf einem Luna-Yoga Wochenende mal wieder so richtig gebrüllt haben. Denn es gibt viele Wege, die zum Ziel führen. Das muss nicht ausgrechnet in unseren Seminaren passieren, wenn wir uns auch darüber freuen, wenn es denn so ist. Wir lieben diese Arbeit und wir arbeiten gerne.

Ich wollte auch versuchen zu erklären, was wir da machen und vor allem, warum wir das machen. Und in welchem Zusammenhang es zum Kinderwunsch steht.

Homöopathie und energetische Arbeit stehen nicht nur für sich selbst, sie wirken gemeinsam und ergänzen sich und: sie können die Schulmedizin da, wo sie erforderlich ist, ergänzen und die Erfolgsraten der Behandlungen erheblich steigern. Und hier muss jede von Euch ihr eigenes Urteil fällen. Nehme ich die Medikamente wirklich, weil sie notwendig sind, oder nehme ich sie, weil es in das Paket gehört? Bin ich gut aufgehoben in der Kinderwunschpraxis, in dem Krankenhaus. Werde ich ganzheitlich unterstützt. Oder werden die erheblichen seelischen und geistigen Anteil von mir außen vor gelassen, vielleicht sogar in weitere Bedrängnis gebracht.

Es gibt Indikationen, wo es nur noch mit Hilfe der Schulmedizin möglich ist, ein Kind zu empfangen und zu gebären. Aber, es funktioniert meist nicht, wenn nicht der GANZE Mensch vorbereitet wird, wenn nicht alle seine Anteile einbezogen werden in eine Behandlung, die uns unseren sehnlichsten Wunsch erfüllen soll.

Ich habe vor einigen Wochen hier ein Posting gelesen von einer Frau, die sich ganzheitlich auf die Ei-Entnahme vorbereitet hat. Sie hatte ein sehr gutes Ergebnis, sowohl in Qualität als in Quantität. Sie hat so wunderschön beschrieben, wie liebevoll sie mit sich selbst und mit ihrem Körper umgegangen ist. Eine sehr bewusste Entscheidung gekoppelt mit einem großen Vertrauen für sich selbst. Ich wünschte, ich wüßte den link.

Ein anderes Paar brauchte die Spermien des Mannes, denn ihr Mann war an Hodenkrebs erkrankt und war nach einer OP nicht mehr zeugungsfähig, so gab er seine Spermien vor der OP frei. Diese Frosties, wie sie liebevoll genannt wurden, bekamen die klare Botschaft der Eltern mit auf den Weg. Ihr seid uns wichtig, wir vertrauen Eurer Kraft.

Ich habe diese Postings damals etliche male gelesen, weil auch ich lernen und fühlen durfte, wie gut sich energetische, homöopathische und schulmedizinische Arbeit ergänzen können. Diese Frauen und Männer haben diesen Gedanken umgesetzt.

Boa, was für starke Menschen.

Deshalb ist mir dieses Posting auch so wichtig.

Und ich wiederhole mich gerne noch einmal:

Wir sind nicht nur Materie, wir sind auch Geist und Seele und alle drei Anteile machen unsere Gesundheit oder unsere Krankheit aus. Wir bringen die Dinge nicht in Ordnung, wenn wir die Hälfte vergessen.

Und ich behaupte: manch ein schulmedizinischer Eingriff könnte verhindert werden oder überflüssig werden, wenn Geist und Seele wieder ein Sprachrohr bekämen. Wenn sie sich uns mitteilen dürfen, weil sie nämlich mächtig an unserem Dasein beteiligt sind und unsere Selbstheilungskräfte stärker sind, als wir - schulmedizinisch über jahrzente versaut (entschuldigt diesen herben Begriff) - auch nur ahnen.

Ihr merkt schon, wie sehr das in mir brodelt und für den Moment möchte ich mich auch gar nicht zurückhalten.

Die Schulmedizin, die Forschung gaukelt uns seit Jahren vor, dass es einzig und allein die Materie mit ihren physikalischen, biologischen uns sonst was für Gesetzen ist, die uns Menschen und diesen Planeten zusammenhalten. Das Verliebtsein, Mutterliebe, körperliches Begehren nichts weiter als chemische Vorgänge in unsere Körper sind.

Na, wenn es dann so ist, wenn wir denn dann lediglich ein Haufen Atome sind, die ein paar Reaktionen eingegangen sind, wenn wir hormonell und chemisch gesteuerte Materie sind, warum fühlen sich denn dann einige von uns gut gelaunt, und andere schlecht gelaunt, warum gibt es gut und böse, warum gibt es schwarz und weiß?. Warum werden in England Organtransplantationen energetisch durch Geistheiler vorbereitet, mit großem Erfolg. Und diese Geistheiler werden nicht aus Räucherstäbchen verqualmten, dubiosen Hinterhauszimmern herbeizitiert, nein, sie habe ihre Praxis direkt in den Kliniken und sie tragen weiße Kleidung.

Warum fühlen wir? Warum sind uns Menschen sympathisch, andere aber nicht? Warum gab es Gandhi, und Jesus und Buddha. Warum denn? Waren das alles irregeleitete Spinner?

Oder ist es nicht eher so, dass unser Körper aufgrund seiner Hormone, seiner Chemischen Prozesse es einfach nur genial geschafft hat, Seele und Geist integrieren zu können. So eine Art Internetbrowser, der zwischen Materie und Energie übersetzt, versteht, uns die Fähigkeit gibt, all das in unser Leben zu integrieren?!

Eigentlich bin ich eher der moderate Typ und so bitte ich Euch inständig, mir diesen Gefühlsausbruch zu verzeihen, aber genau das brauche ich wohl gerade, dass ich mir mal Luft mache.

Wenn das alles wirklich nur Chemie und Physik ist, warum werden wir dann überhaupt krank? Warum liebt eine Mutter ihre Kinder, warum eine andere aber nicht - jedenfalls nicht, wie sie gerne würde. Warum leiden einige von uns unter dem Verhältnis zu ihren Eltern, zu ihren Vorfahren? Warum ist das scheinbar alles so wichtig für uns, dieses Gefühlsleben, unsere Ahnen, unsere Geschichte? Fangen wir doch einfach bei der Zeugung an und kommen zur Welt, wie die Atome uns geschaffen haben.

Aber so geht es eben nicht. Weil wir mehr sind, als Materie. Weil wir mehr sind, als chemische Verbindungen.

Puh. Jetzt verraucht er ein wenig, der Anfall.

Also, noch einmal: ich würde gerne allen Menschen diese Botschaft bringen und ihnen zeigen, wie es geht. Und würde ich im Lotto gewinnen, würde ich ein Zentrum bauen, wo von morgens bis abends Menschen lernen können - kostenlos. Leider bin ich nicht reich. Ich bin halt nur so ganz normal. Und ich weiß keinen besseren Weg, als die Seminare - egal, ob wir die nun geben, oder andere Menschen, die wirklich gute Arbeit leisten.

Ich habe da manchmal nicht Bedenken, weil ich mich oder Biggi oder andere, helfende Frauen hier für die einzig wahren Therapeuten halte. Ich habe Bedenken, wenn Frauen aus Verzweiflung alles probieren und ihr hart verdientes Geld irgend welchen Quacksalbern in den Rachen werfen. Es wird viel Schindluder getrieben, und ich kann aus der Ferne noch nicht einmal Tips geben, weil ich die Arbeit anderer nicht kenne oder die Technik nicht einschätzen kann oder aber, wie gut sie sie beherrschen.

Wenn ihr Euch also für ein Seminar oder eine Therapie interessiert, schaut genau hin, was da gemacht wird. Wie teuer, wie lange, wie schätzen Patienten das ein, die das schon gemacht haben.

Und ich kann Euch nur wünschen, dass Ihr Euch traut. Denn Ihr tut Euch damit etwas gutes.

Bis dahin erst einmal, denn meine Materie meldet hier gerade den Bedarf nach Nahrung an. Na also, da lächel ich schon wieder und nun ist auch wieder gut - erst mal.

Ich grüße Euch alle ganz lieb.

Heike